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Bundesgästehaus auf dem Petersberg steht angeblich zum Verkauf

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben in Bonn will unter Umständen das Bundesgästehaus auf dem Petersberg verkaufen. Berichten des General-Anzeigers Bonn zufolge werden Überlegungen angestellt, wie das repräsentative Gebäude und der Berg in Zukunft genutzt werden können. Falls es zu einem Verkauf kommen sollte, betrifft das ausschließlich das ca. 10 ha große Plateau mit dem darauf stehenden Hotel. Die restlichen ca. 90 ha der Immobilie im Siebengebirge werden vermutlich an das Land Nordrhein-Westfalen übergeben, das es im Rahmen des Regierungsprojektes Nationales Naturerbe verwaltet. Dem General-Anzeiger Bonn bestätigte die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben in Bonn zwar, dass es ständig Anfragen für das Bundesgästehaus gebe, aber nähere Details wolle man nicht preisgeben.

Das Bundesgästehaus wird zurzeit von der Steigenberger Hotelkette betrieben. Diese sehen für den Verkauf des Hauses jedoch einige Fallstricke gespannt. So deutete die Leitung gegenüber dem General-Anzeiger Bonn an, dass das Haus renovierungsbedürftig sei. Außerdem muss ein Käufer den bis 2019 datierten Managementvertrag übernehmen, der zwischen Steigenberger Hotels und dem Bund geschlossen wurde. Dadurch entstehe eine Begrenzung des Handlungsspielraums bei einer etwaigen Umgestaltung und konzeptionellen Neuausrichtung des Bundesgästehauses.

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