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Ikea-Konzern plant Studentenwohnheime und Design-Hotels

Bild Neue Hotels von Ikea-SchwesterDer Ikea-Konzern oder besser gesagt die Tochterfirma LandProp der Schwestergesellschaft Inter Ikea, hat große Ziele. LandProp ist ein Immobilienunternehmen, welches den deutschen und europäischen Markt erobern möchte. So plant LandProp ,sowohl Studentenwohnheime als auch Designhotels zu bauen.

Die Studentenwohnheime sollen unter dem Namen Ulito konzipiert und gebaut werden und in allen großen Universtätsstädten Verwendung finden. Diese sollen idealerweise auf gepachteten Grundstücken der Universität entstehen und nach einem festgesetzen Zeitraum für wenig Geld an die Universitäten verkauft werden. Vorstellbar sind hierbei mehrere Gebäude auf einem Grundstück mit insgesamt 500 bis 700 Zimmern. Die Zimmergröße wird mit rund 18 Quadratmetern geplant, auf denen die Studenten wohnen, schlafen und essen sollen. Wer sich schon einmal das Raumkonzept von Ikea angeschaut hat, der weiß, das dies zwar klein klingt, jedoch durchaus möglich ist. Weiterhin sind eine Rezeption, eine Lobby sowie Wäscheräume geplant. Auch ein Pub oder ein Fitnesscenter sind mögliche Optionen. Die angebotenen Studentenzimmer sollen auf einen günstigen und studentenfreundlichen Preisniveau angesiedelt werden, sowie eine komfortable und hochwertige Ausstattung besitzen. Die Kooperationen mit verschiedenen Studentenstädten laufen bereits.

Das zweite Immobilienprojekt des LandProp Untrernehmens ist bisher noch nicht detailliert geplant. Die Idee ist es, günstige Design-Hotels in mehreren europäischen Städten zu bauen. Auch zahlreiche Städte in Deutschland kommen hierfür in Frage. Da jedoch noch viel Abstimmungsbedarf mit Partnern besteht, werden keine weiteren Informationen preisgegeben. Auch weitere Projekte in der Stadtentwicklung, wie beispielsweise in den Bereichen Wohnen und Büros sind geplant. Hier könne sich Landprop durchaus vorstellen zukünftig aktiver zu werden, so das Unternehmen. Ein Beispiel für solche städtebaulichen Projekte entsteht derzeit in East London. Hier sollen auf einer Gesamtfläche von 10 Hektar zahlreiche Büros, ein Marriott Hotel, Immobilien für den Einzelhandel sowie insgesamt 1200 Mietwohnungen entstehen. Man darf also gespannt bleiben, wie die Pläne der Ikea-Schwester unsere Großstädte künftig verändern.

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