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PlayerPad-Suiten: Zocken im Hotelzimmer

Bild Zocken im HotelzimmerEs gibt eine Vielzahl an Zielgruppen, denen sich Hotels zuwenden können: Urlauber, Geschäftsreisende, Gäste mit Hunden, Vegetarier und einige mehr. Pentahotels hat sich jetzt einer neuen Gruppe zugewandt: den Gamern, wie Menschen mit einem Faible für PC- und Konselenspiele gemeinhin auch genannt werden.

Suiten, speziell für Gamer – das ist die neueste Idee bei pentahotels, um Gäste glücklich zu machen. Die Gruppe hat jüngst in ihren Häusern in Brüssel, Lüttich und Paris sogenannte PlayerPad-Suiten eingerichtet, die das Herz der Spielebegeisteren höher schlagen lassen sollen.

Hotelzimmer für Homo ludens

Die neuen Hotelsuiten sind mit einem Kicker, einer Sony Playstation4-Kosnole oder einem Flipper ausgestattet und bringen damit jene Gadgets, die Gäste bereits aus der pentalounge kennen, auf die Etage. Daneben gibt es für Gamer, die bekanntlich eher nachts aktiv werden, noch einen besonderen Service: leckere Clubsandwiches und der hoteleigenen Pentaburger kommen direkt aufs Zimmer. Die heiße Pizza – unverzichtbares Nahrungsmittel für jeden Spielenerd – wird sogar 24 Stunden geliefert.

Entertainment-Konzept von der Lobby in die Suite

Die PlayerPad Suiten sind eine Erweiterung der pentalounge, in der schon seit 2007 mit einer Mischung aus Bar, Café, Rezeption und Lobby versucht wird, das sogenannte Neighbourhood-Lifestyle-Feeling den Gästen näher zu bringen. Konkret heißt das: Service am Gast, aber lockerer und moderner als es sonst üblich ist. Seither entwickelt pentahotels sein Modell der Open-Space-Lobby immer weiter und stattet sie mit immer neuen Finessen aus. Daraus ist auch die Idee entstanden, die beliebtesten Entertainment-Gadgets auch ins Hotelzimmer zu übertragen. Bei den Gästen kommt das neue Konzept so gut an, dass pentahotels davon spricht, bis 2017 alle Häuser mit PlayerPad-Suiten auszustatten.

Hier nutzt ein Gast bereits eine Playstation4 im pentahotel Vienna:

Zimmerkategorie mit Komfort

Konsolen und Flipper hin oder her – der Komfort leidet bei all den Neuerungen jedoch nicht. Die Hotelgruppe siedelt sich selbst im gehobenen 4-Sterne-Segment an und stattet seine Räumlichkeiten entsprechend aus. Weil der „Spielbereich“ vom Rest der Suite räumlich getrennt ist, kann ein Hotelgast die ganze Nacht daddeln, während der Mitreisende im Doppelbett nebenan schläft. Da stören kein leuchtender Bildschirm und gegen laute Geräusche helfen Kopfhörer für den Gamer. Wollen wir nur hoffen, dass die so beschäftigten Gäste ihr Hotelzimmer auch mal verlassen – und sei es nur, damit die Mitarbeiter des Housekeepings durchlüften können 😉

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