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Trotz Finanzkrise: Gastgewerbe verzeichnet Umsatzplus

Bild GastronomieTrotz der anhaltenden Finanz-und Schuldenkrise in Europa kann das deutsche Gastgewerbe optimistisch in die Zukunft blicken. Denn laut den aktuell veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes verzeichnete das Gastgewerbe im ersten Halbjahr dieses Jahres ein Umsatzplus. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum konnten rund 2,7 Prozent mehr Umsätze eingefahren werden.

Als Gastgewerbe wird die gesamte Hotellerie sowie die Branche der Gastromonie, beispielsweise in Form von Restaurants, Bistros und Kneipen bezeichnet. Und obwohl auch die deutsche Wirtschaft in der europäischen Schuldenkrise schwächelt, scheinen viele Deutsche ihre Lust auf Urlaub und Ausgehen nicht zu verlieren. Allein im Bereich der Gastronomie wurde ein Umsatzplus von 2,4 Prozent verzeichnet. Dieser Wert könnte noch viel höher liegen, wäre der deutsche Sommer bisher wärmer und sonnenreicher gewesen. Denn gerade die Einnahmen von Ausflugsbistros, Biergärten und Eiscafés hängen sehr stark vom Wetter und der damit verbundenen Ausflugslaune der Deutschen ab.

In der Hotelbranche sehen die Umsätze sogar noch besser aus. Denn Deutschland scheint als Reiseland konstant beliebt so sein, wie das Übernachtungsplus von fünf Prozent beweisen. Besonders erfreulich sind die Zahlen der ausländischen Übernachtungsgäste, da hier ein noch höheres Plus von rund neun Prozent vorgewiesen werden kann. Mehr Gäste, bessere Einnahmen lautet Devise, die sich in einem Umsatzplus von rund 3,4 Prozent widerspiegeln.

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